Seit 1996 beteiligt sich der Consell de Mallorca an zahlreichen Projekten, wie das Projekt PROTERRA, das sich um die gebührende Anerkennung der terrassierten Anbaugebiete im Süden Europas bemüht hat, oder REPPIS, eine Projekt zur Schaffung des Europäischen Trockenmauernetzwerkes.

Bei den Projekten CARREFOUR und MEDSTONE bemühte man sich um einen höheren Stellenwert des Handwerks der Trockenmauerei und der Trockenmauerbauten. Das Ziel war, die Gesellschaft für dieses Kulturgut zu sensibilisieren.

Von Parcours de Pierres und REVPAR-MEDOCC kam der Vorschlag, dieses Kulturgut durch die Schaffung con kulturellen Routen bekannt zu machen.
Im Rahmen des Projektes PATTER wiederum schuf man ein Katalogisierungsmodell für die terrassierten Landschaften im Süden Europas.

2004 begann das Europäische Trockenmauernetzwerk zu funktionieren: mit dem Projekt REPS sollte die lokale wirtschaftliche Entwicklung im Zusammenhang mit den Trockenmauerbauten gefördert werden. Parallel dazu startete das Projekt TERRISC: hier gab es eine Reihe von Untersuchungen und Restaurierungsarbeiten von Terrassenhängen in Hinblick auf ihre Rolle bei der Vermeidung von Naturrisiken.

TCAST, ein recht neues Projekt, soll zur Erhaltung des Handwerks der Trockenmauerei beitragen, indem eine Lehrmethode zur Weitergabe der Kenntnisse definiert wird (von der älteren auf die jüngere Generation). Derzeit bemüht sich das Projekt EDSI als europäisches Netz um die Anerkennung der Kompetenzen in Zusammenhang mit dem traditionellen Handwerk des Trockenmaurers und die Erhaltung von Trockenmauerbau.